Ihr erstes Album A Catholic Education war noch von harten

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Ihr erstes Album A Catholic Education war noch von harten, dissonanten Gitarrenklängen bestimmt und erfuhr kaum Beachtung in der englischen Musikpresse. Dies änderte sich mit dem dritten Studioalbum Bandwagonesque, das 1991 erschien und in Großbritannien wie in den USA von der Musikpresse begeistert aufgenommen wurde. Zwar erreichte es in den amerikanischen Albumcharts nur Platz 137, doch wurde es vom Musikmagazin Spin noch vor Nirvanas Nevermind und R.E.M.s Out of Time zum besten Album des Jahres gekürt; im Jahr 2006 listete es der NME immerhin noch auf Platz 79 seiner Liste der 100 besten britischen Alben aller Zeiten. Der Sound des Albums zeigte deutlich den Einfluss amerikanischer Powerpop -Bands der 70er Jahre wie den Byrds und insbesondere Big Star , mit denen Teenage Fanclub seither häufig verglichen worden ist. In der Folge spielten die Fannies (so ihr Spitzname) einige Konzerte als Opener für Nirvana; 1993 nahmen sie für den Soundtrack von Judgment Night den Track Fallin’ mit den Hip-Hop-Granden De La Soul auf. Flächige, melodische Gitarren prägten auch die nächsten beiden Alben der Band, mit Songs From Northern Britain (1997) und Howdy (2000) wandte sich die Band nach 1997 mehr folkigen Akustikklängen zu.