Līvi

2014
Līvi Zum Andenken an die Band wurde 2014 in ihrer Heimatstadt Liepāja das

Zum Andenken an die Band wurde 2014 in ihrer Heimatstadt Liepāja das Monument „Spoku koks“, zu deutsch „Spuk-Baum“ (aus einem ihrer Songs) errichtet. Außerdem finden unter dem Motto „Unkraut vergeht nicht“ (ebenfalls eine ihrer Liedzeilen) ab und an Gedächtniskonzerte mit ehemaligen Bandmitgliedern oder deren Söhnen statt.

1997
Līvi Sänger Aivārs Brīze verließ die Gruppe 1997. Danach wechselten die

Sänger Aivārs Brīze verließ die Gruppe 1997. Danach wechselten die Besetzungen öfter und 2003 starb der Schlagzeuger bei einem Autounfall. 2010 nach dem Tod des Gründungsmitglieds und einzigem verbliebenen Lead-Sängers Jānis Grodums, gab Ainars Virga dann schließlich die Auflösung der Band bekannt.

1985
Līvi 1985 verunglückte Ķiģelis bei einem Autounfall tödlich. Als neuer

1985 verunglückte Ķiģelis bei einem Autounfall tödlich. Als neuer Bandleader kam Ainars Virga, der als Kind Gitarrenunterricht von seinem Vorgänger erhalten hatte. Der Musikstil orientierte sich nun mehr an westlichen Vorbildern. Lead-Sänger Aivars Brīze und ab 1989 Schlagzeuger Dainis Virga traten neu zur Gruppe. Mit den rauchigen Reibeisenstimmen von Grodums…
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1972
Līvi Bereits 1972 planten die Musiker Eriks Ķiģelis und Juris Pavītols

Bereits 1972 planten die Musiker Eriks Ķiģelis und Juris Pavītols gemeinsam ein Projekt, das aber wegen Krankenhausaufenthalts nicht zustande kam. 1976 wurde dann im Kulturpalast von Liepājas Metalurgs Līvi offiziell gegründet. Unter anderen waren Jānis Grodums am Bass und Vilnis Krieviņš am Schlagzeug vertreten. Spätestens mit dem Auftritt bei der…
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