Bereits 1972 planten die Musiker Eriks Ķiģelis und Juris Pavītols

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Bereits 1972 planten die Musiker Eriks Ķiģelis und Juris Pavītols gemeinsam ein Projekt, das aber wegen Krankenhausaufenthalts nicht zustande kam. 1976 wurde dann im Kulturpalast von Liepājas Metalurgs Līvi offiziell gegründet. Unter anderen waren Jānis Grodums am Bass und Vilnis Krieviņš am Schlagzeug vertreten. Spätestens mit dem Auftritt bei der musikalischen Fernsehsendung Mikrofons 1982 gehörte die Gruppe mit dem Sänger Rodrigo „IGO“ Fomins zu den beliebtesten Formationen Lettlands. Sie selbst betrachteten sich wie selbstverständlich als beste Rockband des Landes. Allerdings hatte die vermehrte Aufmerksamkeit auch Auftrittsverbote durch sowjetrepublikanische Regierungsorgane zur Folge. Nach weiteren Erfolgen und dem bahnbrechenden ersten Album „Iedomu pilsēta“ (deutsch „Imaginäre Stadt“) wurde besonders das Lied „dzimta valoda“ („Muttersprache“) dann zu einer Art Hymne der beginnenden nationalen Emanzipation.