Die dazugehörige Tournee, die wegen der hohen Nachfrage von 50 auf 75 Konzerte erweitert wurde, begann im April 2012. Unterstützt wurden die Beach Boys hierbei von Brian Wilsons Band. Nach Abschluss der Tournee gingen die Bandmitglieder wieder getrennte Wege. Love und Johnston tourten weiterhin als The Beach Boys, und Al…
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Wenig später wurde offiziell verkündet, dass die Beach Boys für das Jahr 2012 eine Welttournee mit 50 Konzertterminen planten, ebenso wie die Veröffentlichung eines neuen Studioalbums bei Capitol Records. Als Produzent und Co-Songwriter für das Album wurde Joe Thomas engagiert, der bereits bei Stars & Stripes mit der Band gearbeitet…
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Zur Feier des 50. Bandjubiläums erging die Ankündigung von Capitol Records, das Smile -Album als Sessions Box veröffentlichen zu wollen. The Smile Sessions wurde im November 2011 veröffentlicht und erreichte in mehreren Ländern die Top-30 der Charts.
Im April 2011 erschien auf Betreiben von Al Jardine die von ihm komponierte Single Don’t fight the Sea als Benefizsingle für das Erdbeben in Japan. Es handelte sich hierbei um ein unveröffentlichtes Stück aus den frühen 1980er Jahren. Die noch lebenden Beach Boys trafen sich hierbei in Al Jardine’s Studio,…
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Zum 40-jährigen Jubiläum des Albums Pet Sounds im Jahre 2006 trafen die noch lebenden Beach Boys am Capitol Tower, dem Hauptsitz ihrer ersten Plattenfirma in Los Angeles zusammen, um dies zu feiern.
Die Beach Boys veröffentlichten 2003 das Livealbum Good Timin’: Live at Knebworth England 1980 , das einen Konzertmitschnitt aus dem Jahr 1980 enthält, an dem alle sechs damaligen Bandmitglieder teilnahmen. Im selben Jahr brachte Capitol Records die Kompilation Sounds of Summer heraus, die bis auf Rang 16 der Billboard-Charts kam.
Alan Jardine hatte die Band zu diesem Zeitpunkt, ebenso wie ein Gutteil der langjährigen Begleitmusiker, bereits verlassen. Er gründete mit diesen, seinen beiden Söhnen und Brian Wilsons Töchtern die Band „Beach Boys Familys and Friends“ (später umbenannt in Al Jardine’s Familys and Friends). Diese veröffentlichten 2001 den Live-Mitschnitt Live in…
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Nach Carl Wilsons Tod vergab Brother Records die Lizenz für die Namensrechte am Bandnamen an Mike Love, der seitdem gemeinsam mit Bruce Johnston und einer neuen Begleitband unter dem Namen „The Beach Boys“ Konzertreisen durch die Welt veranstaltet. Er darf den Namen allerdings nicht für Plattenaufnahmen nutzen. Von Ende 1997…
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1996 bot Virgin Records den Beach Boys einen Plattenvertrag für ein Album an. Bedingung von Virgin war, dass das Album von Sean O’Hagen und Brian Wilson gemeinsam produziert würde und 80 % des Liedgutes aus Brian Wilsons Feder stammen musste. Da seine Beteiligung nicht garantiert werden konnte, kam es nicht…
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Das nächste Studioalbum, Summer in Paradise aus dem Jahr 1992, musste die Gruppe über ihre eigene Plattenfirma Brother Records veröffentlichen. Trotz Werbung in diversen Fernsehserien, in denen die Beach Boys als Gaststars auftraten – unter anderem Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu und Full House –, wurde das Album zum…
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