Im Jahr 1994 gewann ihr Lied Tomorrow einen nationalen Demo-Wettbewerb und die Band erhielt daraufhin einen Plattenvertrag. Die Single Tomorrow brachte einen großen Erfolg mit sich und 1995 folgte das Debütalbum Frogstomp , das Silverchair wiederholt Vergleiche mit Nirvana einbrachte und sich über drei Millionen Mal verkaufte. 1997 erschien dann das zweite Album mit dem Titel Freakshow , welches vom Stil her dem ersten Album ähnelt und unter anderem die Hits Freak und The Door enthält. Beide Alben führten die Band zu weltweitem Erfolg. Mit Neon Ballroom erschien 1999 das dritte Album der Band, welches insgesamt weniger hart klingt und stellenweise mit orchestraler Untermalung überraschte, die vom Sydney Symphony Orchestra beigesteuert wurde (z. B. das Stück Emotion Sickness , bei dem David Helfgott Klavier spielt). Dieser eingeschlagene Weg fort vom geraden Rock der Anfangstage wurde auf dem vierten Werk Diorama (2002) noch konsequenter verfolgt. Einige Orchesterarrangements auf diesem Album wurden von Van Dyke Parks verfasst. Zugleich ließ der Erfolg nach. Im Jahr 2007 folgte dann das fünfte Album Young Modern . Dieses Album ist von elektronischen Einflüssen gezeichnet, wie sie Johns auch bei seinem (Elektro-)Nebenprojekt The Dissociatives (gemeinsam mit Paul Mac ) erkennen ließ. Es wurde jedoch auch auf diesem Album wieder auf orchestrale Unterstützung zurückgegriffen, wofür die Tschechische Philharmonie engagiert wurde.
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