Blue Cheer fand sich 1966 zusammen. Gründer waren die Musikliebhaber Eric Albronda und Jerry Russell, die als Kapitalgeber und Produzenten gemeinsamen Anschluss an die breitgefächerte Musikszene in San Francisco suchten. Dorthin gingen sie in Begleitung des Sängers und Bassisten Dickie Peterson. Peterson stammte aus Davis (Kalifornien), wo er sich in der Band Andrew Staples & The Oxford Circle betätigte und bereits Kontakte zu den späteren Blue-Cheer-Mitgliedern Paul Whaley und Gary Lee Yoder geknüpft hatte. In der ersten Besetzung der Band war Peterson Frontmann neben Albronda am Schlagzeug und dem Gitarristen Leigh Stephens. Albronda wurde bald durch Paul Whaley ersetzt. Als weitere Mitglieder stießen Petersons Bruder Jerre (Gitarre), Vale Hamanaka (Keyboards) und Jerry Whiting (Gesang, Mundharmonika) hinzu, während Albronda der Band als Produzent und Co-Produzent von fünf Alben verbunden blieb.
Blue Cheer fand sich 1966 zusammen. Gründer waren die Musikliebhaber
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