Bis zum nächsten vollen Album verging einige Zeit, in der eine EP und eine Kompilation früher Strung-Out -Songs erschien. An American Paradox wurde 2002 veröffentlicht und war das erste Album, mit dem sie es in die offiziellen US-Albumcharts brachten und Platz 185 erreichten. In den Indie-Charts stand das Album auf Platz 11. Auch ein wenig später in Anaheim aufgenommenes Livealbum kam im folgenden Jahr in die Indie-Charts, ebenso wie die nächsten Alben Exile in Oblivion (2004, produziert von Matt Hyde ) und Blackhawks over Los Angeles (2007). Während die Band ihren schnellen Punkrock mit Metal -Einflüssen weiterentwickelte, setzten sie sich auch kritisch mit politischen Themen wie 9/11 und den folgenden US-Kriegseinsätzen auseinander. Das Album Agents of the Underground war ihr siebtes Studioalbum und markierte das 20-jährige Bandjubiläum. Es war ihr zweites Album in den offiziellen Charts. Produziert hatte es Cameron Webb, der unter anderem schon für Motörhead erfolgreich gearbeitet hatte. Dies betonte noch einmal ihre Metal-Ausrichtung.
Bis zum nächsten vollen Album verging einige Zeit, in der eine EP und
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