Im Jahr 1994 gewann ihr Lied Tomorrow einen nationalen Demo-Wettbewerb und die Band erhielt daraufhin einen Plattenvertrag. Die Single Tomorrow brachte einen großen Erfolg mit sich und 1995 folgte das Debütalbum Frogstomp , das Silverchair wiederholt Vergleiche mit Nirvana einbrachte und sich über drei Millionen Mal verkaufte. 1997 erschien dann…
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1994 starteten Vanian und Millar zusammen mit den Gitarristen Alan Shaw und Kris Dollimore (Ex- The Godfathers ) sowie dem Bassisten Moose Harris ( New Model Army ) eine Comebacktournee, aus der das Album I’m Alright Jack & The Beanstalk entstand. Mangelnde Promotion sorgte jedoch dafür, dass auch dieses Rockwerk,…
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1994 von ihm wiederbegründet
Da die Band eine gerichtliche Auseinandersetzung mit dem Veranstalter vermeiden wollte, begab sie sich auf die Suche nach einem kurzfristigen Ersatz. Nach nur drei Tagen Probe half Joe Satriani als Gitarrist für die Tournee aus und sprang auch noch auf einer weiteren Tour durch Europa in der ersten Jahreshälfte 1994…
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Im darauf folgenden Jahr ging man wieder ins Studio, um eine neue Platte aufzunehmen. Während der Aufnahmen verließ Gauss die Band, die Rolle des Schlagzeugers wurde daher auf mehrere Schultern verteilt, ehe mit Kellii Scott ein Nachfolger gefunden wurde. Das zweite Album Magnified erschien im März 1994 und wies einen…
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1994 wurde das erste Album der Band, „Diary“, bei Sub Pop veröffentlicht. Die Kritikerreaktionen waren hauptsächlich positiv, heute gilt es als eines der wichtigsten Alben des Emo. Nach mehreren Touren, bei denen Sunny Day Real Estate ein rätselhaftes Image aufbauten (z. B. durch das Ablehnen von Interviews oder durch die…
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Das nächste Album Antenna sollte ursprünglich bereits Anfang 1993 erscheinen, wurde jedoch erst im Januar 1994 veröffentlicht.
stellte er 1994 eine komplett neue Band mit dem alten Namen Rainbow zusammen.
Multitalent Chris Dowd verließ die Band Ende 1994, weil er mit ihrem Werdegang nicht mehr glücklich war; Dowd wollte wieder mehr den alten Fishbone-Sound spielen, besonders den Ska und Reggae, was sich aber nicht mit dem immer Metal- und Punk -lastigeren Weg der anderen Bandmitglieder vereinbaren ließ.
Ende Januar zeichnete der Rolling Stone in den Music Awards Critics Picks die Band als Best Band und das Album In Utero als Best Album aus.