Sowohl bei den Kritikern als auch beim Publikum wurde die ungewöhnliche Idee, ein Konzeptalbum im Metal-Bereich herauszubringen, positiv aufgenommen. Zwar veröffentlichte die britische Heavy-Metal-Band Iron Maiden mit Seventh Son of a Seventh Son bereits wenige Wochen vorher ebenfalls ein Konzeptalbum, das jedoch aus einzeln komponierten Songs mit einem Grundkonzept besteht, während das Album von Queensrÿche eine fortwährende Geschichte erzählt, mehrere Dialogpassagen enthält und die Songs wie bei klassischen Konzeptalben von Bands wie Pink Floyd direkt ineinander übergehen und als Gesamtwerk zu verstehen sind. Für Operation: Mindcrime bekam die Band am 15. August 1991 in den USA eine Platin-Schallplatte verliehen, nachdem das dazugehörige Video: Mindcrime (1989) bereits zwei Monate nach Veröffentlichung diesen Status erreichte. Zwar erreichte das Konzeptalbum in den Billboard -Charts nicht ganz die Chartposition von Rage for Order , hielt sich jedoch ein ganzes Jahr in den Charts und erwies sich somit eher als Dauerbrenner statt als klassischer Chartstürmer. Das auf dem Album enthaltene Lied I Don’t Belive in Love wurde 1990 für einen Grammy in der Kategorie „Best Metal Performance“ nominiert.
Sowohl bei den Kritikern als auch beim Publikum wurde die
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