Slash, Duff McKagan und Matt Sorum, ehemalige Bandmitglieder von Guns

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Slash, Duff McKagan und Matt Sorum, ehemalige Bandmitglieder von Guns n’ Roses , traten im September 2002, etwa fünf Jahre nach ihrem Austritt aus dieser Band, gemeinsam bei einem Benefizkonzert für den verstorbenen Drummer von Ozzy Osbourne , Randy Castillo , auf. In der darauffolgenden Zeit trafen sie sich weitere Male und beschlossen schließlich, eine neue Band zu gründen. In der Gründungsphase war zuerst Izzy Stradlin als Rhythmus-Gitarrist eingeplant. Dieser stieg aber schon nach kurzer Zeit wieder aus. Gründe dafür waren Stradlins Abneigung, mit einem Leadsänger zusammenzuarbeiten, sowie seine Aversion gegen das ständige Touren. Im Oktober trat Dave Kushner der Band als Rhythmus-Gitarrist bei. Schnell war Scott Weiland als Wunschkandidat für den Posten des Leadsängers ausgemacht, kurz darauf aber gleich wieder aus den Augen verloren. Es dauerte in Folge noch ein dreiviertel Jahr, welches durchzogen von mehreren Umbenennungen in Bezug auf den Bandnamen sowie mehreren Umbesetzungen in Bezug auf den Leadsänger war. Im Juni 2003 stieß dann schließlich doch noch Scott Weiland als Leadsänger zur Gruppe, welche sich von nun an Velvet Revolver nannte. Die erste Veröffentlichung der Band war die Single Set Me Free im Jahr 2003 als Titellied zu der Verfilmung von Hulk . Am 7. Juni 2004 erschien das Debütalbum Contraband . Dieses konnte wie in den USA in Kanada eine Doppelplatin -Auszeichnung erreichen.