Nach der Trennung von Pentagram schloss Hasselvander sich der neu

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Nach der Trennung von Pentagram schloss Hasselvander sich der neu entstandenen Band Death Row des Gitarristen Victor Griffin und des Bassisten Lee Abney an. Liebling wurde bald darauf als Sänger hinzugezogen und Abney von Swaney ersetzt. Als Death Row veröffentlichte die Band das Demo All Your Sins im Januar 1982. Dem Sachbuchautoren Garry Sharpe-Young folgend, änderte die Band „unter dem Druck der Fans“ ihren Namen erneut in Pentagram. Das Demo wurde daraufhin von der Band überarbeitet und als selbstbetiteltes Debüt 1985 über ein eigens initiiertes Label erneut veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt hatte Pentagram bereits ein zweites Studioalbum eingespielt, hielt eine Veröffentlichung von Day of the Reckoning jedoch noch zwei Jahre zurück, um den möglichen Erfolg des Debüts nicht zu schaden. Hasselvander verließ die Gruppe zugunsten der Band Raven während der Aufnahmen und wurde durch Stuart Rose als Schlagzeuger ausgetauscht. Lediglich für Burning Savior, eines der Stücke auf Day of the Reckoning , spielte er Schlagzeug. Die Auftritte hierzu, welche die Band landesweit absolvierte und die durch okkulte Atmosphäre und immense Lautstärke den aufkeimenden Erfolg bedingten, begleitete bereits Rose. Als Death Row, ebenso wie als Pentagram füllte die Band nach Jonathan Horsley vom Decibel Magazin „Clubs mit der Energie einer Show, die mitsamt dem Corpsepaint viel von Black Metal vorwegnahm.“ Dennoch blieb der erhoffte Erfolg aus.