Im Dezember 2008 zog sich die Band ins Studio zurück und schrieb ihr mittlerweile drittes Studioalbum Tri-Polar , welches am 14. Juli 2009 veröffentlicht wurde. In Großbritannien kam das Album untypisch für australische bzw. US-amerikanische Newcomer erst fast zwei Jahre später, am vierten April 2011, heraus.
Am 19. April 2011 veröffentlichte die Band den Soundtrack Exile Vilify zum Computerspiel Portal 2 , der vor der Veröffentlichung auf Grund von Änderungen im Spielablauf umgeschrieben werden musste.
Im April 2011 erschien auf Betreiben von Al Jardine die von ihm komponierte Single Don’t fight the Sea als Benefizsingle für das Erdbeben in Japan. Es handelte sich hierbei um ein unveröffentlichtes Stück aus den frühen 1980er Jahren. Die noch lebenden Beach Boys trafen sich hierbei in Al Jardine’s Studio,…
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Bis zum Erscheinen eines vollständigen neuen Albums sollten noch knapp zwei Jahre vergehen. Dieses hieß Wasting Light , wurde von Butch Vig produziert und am 8. April 2011 veröffentlicht. Die erste Single Rope wurde am 23. Februar 2011 vorgestellt. Anfang Februar 2011 war auf der Foo-Fighters-Homepage bereits bekannt gegeben worden,…
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Im April 2011 brach sich Schlagzeuger Matt Nicholls infolge eines Footballspiels mit anderen Musikern auf der Tour seinen Arm.
Im April 2011 startete die Gruppe auf Europatour, welche im Vereinigten Königreich startete.
Am 29. April 2011 wurde angekündigt, dass der Gitarrist Richie Sambora wegen einer erneuten Drogenentziehungskur vorübergehend nicht auf der bevorstehenden Tournee auftreten werde. Beim ersten Konzert am 30. April 2011 auf dem New Orleans Jazz & Heritage Festival spielte die Band erstmals ohne Sambora, der durch Phil Xenidis , früher…
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Auf dem dritten Album Welcome to my DNA , erschienen am 28. März 2011, zeichnete mit Ausnahme des Titles “Waving” allein Geffen für das Songmaterial verantwortlich.
Am 21. März 2011 gab Sängerin Williams bekannt, dass die Band mit Produzent Rob Cavallo im Studio sei, um einige neue Lieder aufzunehmen.
ging die Live-DVD/Blu-ray Awesome as Fuck hervor, die in Deutschland am 18. März 2011 erschien.