rock

1996
Kiss (Band) 38. Verleihung der Grammy Awards

Kiss zogen bei der Vermarktung der Wiedervereinigung sämtliche Register. Die Kampagne startete am 28. Februar 1996 mit einem Auftritt bei der 38. Verleihung der Grammy Awards.

Nirvana (US-amerikanische Band) Best Alternative Music Album

Am 28. Februar 1996 wurde bei den 38. Grammy Awards , MTV Unplugged in New York als Best Alternative Music Album ausgezeichnet.

The Velvet Underground Rock and Roll Hall of Fame

Zuletzt traten Reed, Cale und Tucker am 17. Januar 1996 anlässlich ihrer Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame auf. Dem im Vorjahr verstorbenen Sterling Morrison widmeten sie das Stück Last Night I Said Goodbye To My Friend .

Marilyn Manson (Band) kommerzielle Durchbruch

Mit ihrem zweiten Studioalbum Antichrist Superstar und der darauf befindlichen Single The Beautiful People gelang der Band im Herbst 1996 der kommerzielle Durchbruch.

Blues Traveler Live from the Fall

1996 nahm die Band die Live-Doppel-CD Live from the Fall auf, die ihre Qualität als hervorragende Liveband widerspiegelte.

L’Arc-en-Ciel True

Das vierte Album True aus dem Jahr 1996 war die erste Veröffentlichung mit mehr als einer Million verkauften Exemplaren.

Fishbone (Band) Chim Chim’s Badass Revenge

In der Folge veröffentlichten die fünf verbliebenen Mitglieder 1996 das extrem wütende, raue und chaotische Album Chim Chim’s Badass Revenge. Die Platte litt unter eher schlechter Produktion und fehlender Promotion durch das neue Label . Viele Fans halten CCBR jedoch aufgrund seiner unglaublichen Wut und Energie trotzdem für ein Meisterwerk…
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Deep Purple Purpendicular

In dieser Besetzung spielten Deep Purple 1996 das etwas ruhiger klingende, zum Teil musikalisch neue Wege beschreitende Album Purpendicular ein

The Who komplette Aufführung von Quadrophenia

Eine komplette Aufführung von Quadrophenia – mit mehreren Gastmusikern – gab es erst 1996/1997.

ZZ Top Rhythmeen

Nach der obligatorischen Tournee erschien bereits 1996 das Nachfolgealbum Rhythmeen . Das Besondere an diesem Album war, dass ZZ Top vollständig auf Nachbearbeitungen wie Overdubs verzichtete, das meiste Material wurde live im Studio eingespielt.