pop rock

1973
The Saints Die Band gründete sich 1973 um Sänger Chris Bailey, Gitarrist Ed

Die Band gründete sich 1973 um Sänger Chris Bailey, Gitarrist Ed Kuepper und Schlagzeuger Ivor Hay zunächst unter dem Namen Kid Galahad and the Eternals , änderten den Namen aber bereits 1974 in The Saints . Beeinflusst von den frühen The Stooges und MC5 , aber auch traditionellem Rock ’n’…
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1972
The Velvet Underground fand am 9. Dezember 1972 in Northampton statt

das letzte Konzert der begleitenden Tour fand am 9. Dezember 1972 in Northampton statt

The Velvet Underground das Album Squeeze auf

Im Oktober 1972 nahm Doug Yule zusammen mit Ian Paice das Album Squeeze auf

Kiss (Band) Gemeinsam musizieren

Im Jahr 1972 lernten sich der Grundschullehrer Eugene Klein alias Gene Simmons und der Taxifahrer Stanley Eisen alias Paul Stanley kennen und beschlossen, gemeinsam zu musizieren.

The Beach Boys 1972 verstärkte sich die Band mit den südafrikanischen Musikern

1972 verstärkte sich die Band mit den südafrikanischen Musikern Blondie Chaplin an der Gitarre und Ricky Fataar am Schlagzeug, die zuvor der Band The Flame angehört hatten. Die Neuaufnahme der beiden Musiker war notwendig, da Bruce Johnston von der Band entlassen worden war und sich Schlagzeuger Dennis Wilson eine schwere…
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Kiss (Band) Verlassen der Gruppe

Simmons und Stanley baten die anderen Mitglieder, die Gruppe zu verlassen, nachdem Epic Records Ende 1972 ein selbstproduziertes Album der Band angenommen hatte. Als diese sich weigerten, verließen sie selbst die Gruppe, im Wissen, dass die restliche Band den Vertrag ohne ihre Songschreiber und Sänger nicht aufrechterhalten konnte.

Os Mutantes die Band 1972 verließ

Zusammen veröffentlichten sie 5 Alben, bevor Lee die Band 1972 verließ, um ihre eigene Solo-Karriere zu starten.

The Velvet Underground letzten Auftritt der Band im Januar 1972

Doug Yule, der mit dem Ausstieg Reeds die Führung der Band übernommen hatte, und Maureen Tucker traten mit wechselnden Musikern bis November 1971 weiterhin als The Velvet Underground auf. Nach dem Ende dieser Tour wollten die Musiker mit der Arbeit an einem neuen Studioalbum beginnen, jedoch entließ Steve Sesnick alle…
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1971
The Velvet Underground am 21. August 1971 folgte ihm Sterling Morrison

nach einem Konzert am 21. August 1971 folgte ihm Sterling Morrison, der ein Literaturstipendium an der University of Texas at Austin annahm.

The Who Who’s Next

Who’s Next von 1971 enthält den Großteil der „Lifehouse“-Kompositionen, darunter mit Won’t Get Fooled Again , Behind Blue Eyes und Baba O’Riley einige der bekanntesten Who-Stücke, die bis heute auf nahezu jedem Konzert gespielt werden.