Im Juni/Juli 2003 ging Incubus zum ersten Mal mit Ben Kenney auf Tour, der als Ersatz für Alex Dirk Lance Katunich kam, von dem sich die Band im April getrennt hatte. Kenney hatte zuvor bei The Roots Gitarre gespielt und kannte einige Bandmitglieder von Incubus über deren „Time-Lapse-Consortium“-Projekt. Er selbst…
Read More
2002 erschien das Album Live at the Temple Bar and More, ein Live-Album, auf dem nur neue Stücke enthalten waren.
Seit der Wiedervereinigung 2002 haben Primus drei Tourneen ausschließlich in Nordamerika absolviert, Tour De Fromage (2003/2004), Hallucino-Genetics (2004) und The Beat a Dead Horse Tour (2006). Für Fans außerhalb Nordamerikas gab es die DVD Hallucino-Genetics Live im Jahre 2004 sowie die DVD Blame it on the Fish: an Abstract Look…
Read More
als wahre Hitsingle des Albums entpuppte sich jedoch erst die 2001 veröffentlichte Single Drive , die es bis in die Top 10 der Billboard Charts schaffte und Incubus den Weg in den Mainstream ebnete.
2001 erschien das Album Morning View , welches sofort auf Platz 2 der US-Album-Charts landete und die Band insgesamt ruhiger, wenn auch nicht weniger experimentell zeigt.
2000 bekam die Band einen Vertrag beim Label Hollywood Records und nahm ein Allstar-Album mit diversen Freunden aus der Musikszene, wie z. B. George Clinton , Gwen Stefani , John Frusciante und Chad Smith , auf. Auch dieses (wieder sehr locker und positiv klingende) Album wurde allerdings nicht stark promotet…
Read More
1999 veröffentlichte die Band das Album Make Yourself .
1999 erschien das Album Antipop , auf dem prominente Gastauftritte, etwa von Tom Morello , Jim Martin , Tom Waits und James Hetfield zu hören sind und das teilweise von Matt Stone , Fred Durst und Stewart Copeland produziert wurde. Beim Ozzfest 1999 trat Buckethead , ein Freund von Mantia…
Read More
1999 verließ Borgovini die Band, nachdem er mit den Worten von Morgan „ein klein wenig verrückt geworden war und daraufhin nach Peru auswanderte“. Später hatte Borgovini wieder Erfolg mit Needledrop und CC JONES . Er wurde ersetzt von Maxwell Jayson, der wiederum 2003 von Frank Benbini aus dem englischen Leicester…
Read More
1998 trennten sich Incubus aus persönlichen Gründen von Gavin „DJ Lyfe“ Koppell und besetzten seinen Platz mit dem DJ Christopher „Chris“ Kilmore, einem langjährigen Freund der Band, der sich schnell in die Band einfügte und ein festes Mitglied von Incubus wurde.