Erst am 28. Juni 1996 legten die Musiker wieder ihr Make-up auf.
Am 28. Juni 1996 begann die Kiss Alive/Worldwide Tour mit einem Konzert im ausverkauften Tiger Stadium von Detroit. Bei den Auftritten in Deutschland und der Schweiz traten Die Ärzte im Vorprogramm auf.
Am 16. April 1996 lud die Gruppe zu einer Pressekonferenz an Bord der USS Intrepid in New York, wo sie ihre „Pläne zur Erringung der Weltherrschaft“ verkündete. Die Pressekonferenz, moderiert von US-Fernsehstar Conan O’Brien , wurde in 58 Länder übertragen.
Kiss zogen bei der Vermarktung der Wiedervereinigung sämtliche Register. Die Kampagne startete am 28. Februar 1996 mit einem Auftritt bei der 38. Verleihung der Grammy Awards.
1996 erschien das Album The Howling mit einem Line-Up bestehend aus englischen und belgischen Musikern. 1999 kümmerte sich Bailey um die Kompilation 7799: Big Hits on the Underground . Es erschienen weitere Tonträger der Saints mit wechselndem Line-Up.
1996 unterschrieb man einen lukrativen Vertrag bei Warner Music und veröffentlichte das Album Europe et Haines (wörtlich übersetzt: „Europa und Hass“, im französischen Wortklang allerdings „Européens“ ausgesprochen, also „europäisch“ oder „Europäer“). In neuer Besetzung rund um Bonvoisin und Krief ging man auf Tour, diverse Live-Alben und Wiederveröffentlichungen erschienen, danach zerstritten…
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Im Sommer 1996 ging die Band auf eine Japan- und Europa-Tournee. Anschließend nahm Jon Bon Jovi sein zweites Soloalbum Destination Anywhere (1997) auf und spielte an der Seite von Demi Moore in einem Kurzfilm gleichen Titels. Sambora wurde Vater und veröffentlichte ebenfalls ein zweites Soloalbum unter dem Titel Undiscovered Soul…
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In dieser Besetzung spielten Deep Purple 1996 das etwas ruhiger klingende, zum Teil musikalisch neue Wege beschreitende Album Purpendicular ein
Eine komplette Aufführung von Quadrophenia – mit mehreren Gastmusikern – gab es erst 1996/1997.
Nach der obligatorischen Tournee erschien bereits 1996 das Nachfolgealbum Rhythmeen . Das Besondere an diesem Album war, dass ZZ Top vollständig auf Nachbearbeitungen wie Overdubs verzichtete, das meiste Material wurde live im Studio eingespielt.