1998 folgte das Comeback-Album Scum über das ebenfalls deutsche Label Knock Out Records . Dort erschien auch eine Quasi-Fortsetzung des erfolgreichen Livealbums von 1983: Die Band geht wieder in Jugoslawien auf Tour und nimmt dort Return to Yugoslavia auf. Anschließend wurde das Line-up sehr instabil, Nick Kulmer blieb über die nächsten Jahre die einzige Konstante in der Band. Es folgten die Studioalben Out of Control (2000), Kings & Queens (2005), The Road to Rampton (2007), We Are … The League … Uncut (2014) und The Cage (2016).
1998 folgte das Comeback-Album Scum über das ebenfalls deutsche Label
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